a) Aussprache und Umschrift
b) Wie Du ohne Extra-Tastatur Hebräisch auf Deinem Computer installierst
c) Das hebräische Alphabet
d) Das Alphabet singend lernen
e) Die Vokalisierung
f) Weiche und harte Konsonanten: w / b, ch / k, f / p, ß / š (sch)
g) “volle” und “defektive” Schreibweise

  • Alle phonetisch transkribierten hebräischen Wörter oder auch Buchstaben sind in blau wiedergegeben.
  • Hebräische Wörter sind auf der letzten Silbe betont. Wo das nicht so ist, unterstreichen wir den Vokal der betonten Silbe (z.B. kneßet – israelisches Parlament). In der Umschrift verwenden wir š für sch, ß für stimmloses s (wie in Tasse). Eine Zäsur zwischen zwei Vokalen – wie z.B. in beenden – geben wir mit einem Apostroph an: z.B. pa’amein Mal.
  • Wortkombinationen, die im Hebräischen zu einem Wort verschmolzen werden, im Deutschen aber getrennt sind, trennen wir zum besseren Verständnis mit einem Bindestrich; z.B. ha-jeleddas Kind, ba-bajitim Haus, zu Hause
  • zusammengesetzte Hauptwörter sind im Hebräischen sehr häufig und werden als ßmichut bezeichnet. Wörter im ßmichut sind zum besseren Verständnis daher mit einem + verbunden; z.B. dovre+ivritHebräischsprechende, šomre+toraHüter der Lehre.

In Israel wird als Handschrift eine Kursivschrift verwendet, deren Buchstaben sich von der gedruckten Schrift etwas unterscheiden. Wir gehen hier nicht auf diese Schrift ein, sondern schlagen vor, dass Du diese in einem fortgeschrittenen Stadium erlernst.

Das Hebräische kennt keine Gross- und Kleinschreibung.